Blogger-Nähkästchen: Wenn nichts mehr geht

Kennt ihr das auch, dass ihr morgens schon mit Kopfschmerzen aufwacht, weil ihr die letzten Tage nahezu pausenlos an Bildschirmen arbeiten musstet? Oder sitzt ihr manchmal vor eurem Blog und wisst partout nicht, wie ihr euren nächsten Post gestaltet? Hier findet ihr ein paar Tipps für die Tage, an denen nichts mehr geht. Hoffentlich halten sie euch davon ab, aus lauter Verzweiflung das Bloggen gleich an den Nagel zu hängen.



1. Geh raus! Gerade wenn das Wetter so schön ist wie heute und die Luft so gut, wird schon eine kurze Zeit an der frischen Luft dich auf neue Gedanken bringen.

2. Mach Sport! Am besten etwas Eintöniges, das deinen Kopf nicht zu sehr mit Beschlag belegt. Schwimmen bietet sich zum Beispiel an oder Laufen oder auch Reiten. Was auch immer dir sportlich am meisten liegt, es wird deinem Körper gut tun und deinem Kopf Energie für neue Gedanken zuführen.

3. Verändere eine Kleinigkeit am Design deines Blogs. Manchmal wirkt das Bloggen in seiner Regelmäßigkeit etwas eintönig und die Sehnsucht nach neuen Projekten blockiert dich bei der Pflege der alten. Überliste dich selbst, indem du deinen Blog leicht veränderst. schon wird es wirken, als hättest du ein neues Projekt, dem du dich nun mit neuer Kreativität widmen kannst.

4. Lass dich inspirieren! Stöbere auf anderen Blogs oder surfe ein wenig durchs Netz. Vielleicht stößt du auf eine neue Aktion oder Blogparade, bei der du dich anschließen kannst.

5. Widme dich deinem Thema! Letztendlich ist für einen Blog doch nichts so wichtig wie das Thema, um das es geht. Führst du wie ich einen Bücherblog, so widme dich erstmal dem Lesen, geht es ums Thema Bloggen, so schaue in ein neues Buch zu dem Thema und schreibst du über Fitness, so recherchiere neue Sportrends oder probiere sie in einer Probestunde beim Fitnessstudio um die Ecke aus.

6. Tausche dich mit Bloggerkollegen aus! Es gibt inzwischen zahlreiche Bloggerforen wie zum Beispiel das Forum des Blog Zugs auf forum.blog-zug.com oder das Bloggerforum blogger-forum.com. Hier findest du Gleichgesinnte, die garantiert alle schon einmal in einer ähnlichen Situation waren.

7. Entwickle eine neue Kategorie! Eine neue Kategorie bedeutet ein neues Projekt. Sie wird deine Aufmerksamkeit im Nu wieder auf deinen Blog lenken, da jedes neue Projekt Spannung bedeutet.

8. Sprich mit deinen Lesern! Denke daran, dass du auf deinem Blog nicht allein bist. Wenn du gerade nicht schreiben kannst, so kannst du immerhin noch darüber schreiben. Bitte deine Leser um Verständnis oder frage sie um Rat. Schon wirst du dich weniger blockiert fühlen.

Das sind zumindest die Dinge, die mir bei Blockaden am meisten helfen. Natürlich kannst du auch viele andere Techniken anwenden. Nur solltest du versuchen, die Routinen, die du dir als Blogger mühsam aufgebaut hast, nicht zu vernachlässigen. Versuche an deinen Regelmäßigkeiten festzuhalten, auch wenn es mal nicht so läuft, wie du es dir vorstellst. deine Leser werden es dir danken!

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