Emotionen

Und wieder einmal hat einer eurer Kommentare meinen Blick auf ein neues Thema der praktischen Literatur gelenkt. Arzu merkte zu meiner kleinen Aggressionsgeschichte von gestern an, dass Emotionen in der Literatur ungemein wichtig seien.

Ich fühlte mich an einen Kriminalroman erinnert, den ich gerade ausgelesen habe, bei dem ich das Gefühl hatte, die Hauptfigur nicht richtig fassen zu können. Vielleicht lag es daran, dass die weibliche Autorin versuchte aus Sicht eines männlichen Protagonisten zu schreiben (siehe dazu auch Petitsalon), dass die Emotionen irgendwie irreal blieben. Ich konnte einfach viele Gefühlsregungen nur schwer nachvollziehen.

Das führt mich nun zu einer Frage, die wieder ganz konkret die Schreibpraxis betrifft: wie schafft man eigentlich als Autor authentische Emotionen? Welche Tricks und Kniffe kennt ihr, um den Leser so richtig am Gefühlsleben seiner Figuren teilhaben zu lassen?

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8 Responses to Emotionen

  1. Authentische Emotionen sind wirklich das A und O, da hast du wirklich Recht. Persönlich finde ich dabei eine Kenntnis der EIGENEN Emotionen mindestens genauso wichtig. Wie will man auch etwas in Worte kleiden, dass man selber nicht versteht. Wie beschreibt man Liebe, wie Verwirrung, wie Verzweiflung, wie Enttäuschung, wenn nicht aus der eigenen Erlebniswelt heraus? Dafür braucht es allerdings auch ein großes Maß an Selbstreflektion, welches - wie ich immer wieder feststelle - vielen Menschen einfach abgeht. Nicht nur den schreibenden, sondern allen.

    Das kann übrigens auch helfen, wenn du als Frau einen Mann beschreibst. Ich habe mich deswegen mal mit einem Freund unterhalten, der meinte: Das grundlegende Problem ist, dass Männer wie Frauen meinen, dass jeweils andere Geschlecht empfinde vollkommen unterschiedlich. Und da beginnen die Missverständnisse. Männer und Frauen empfinden genau gleich, sie gehen mit ihren Gefühlen nur anders um.

    Ich fand diese Anmerkung selbst sehr aufschlussreich. Überhaupt halte ich gern Rücksprache mit Männern und lasse sie meine Texte gegenlesen, wenn ich aus der Perspektive eines Mannes schreibe, einfach, um ein gewisses Maß an Authentiztät zu wahren.

    Andererseits kann man nicht aus seiner Haut heraus und die Identifikation und Einsicht in das eigene Geschlecht ist immer höher - und damit auch die Authentizität. Und damit wären wir wieder bei der Fähigkeit zur Reflektion.

    Ich finde es sehr hilfreich, jeden Protagonisten - ob männlich oder weiblich - erstmal als Menschen zu betrachen, in den man sich einfühlen muss. Immerhin können auch zwei Frauen oder zwei Männer so grundunterschiedlich sein, dass der eine sich in den anderen nicht hineinversetzen kann. Das macht einiges wirklich einfacher :)

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  2. Zuerst mal finde ich deinen Hinweis, dass ein Autor immer mit anderen in Kommunikation treten muss oder sollte, total wichtig! Als ich das beschriebene Buch las, stolperte ich über eine Szene, in der der männliche Ich-Erzähler vorm Spiegel steht und sich sagt er sei attraktiv und werde gebraucht und fühle sich darum an diesem morgen sehr gut. Meine erste Reaktion war tatsächlich, meinen Freund zu fragen, ob er schon einmal in einer Situation wie dieser war. Als er das verneint hat, habe ich versucht, mir andere männliche Freunde darin vorzustellen und auch das wirkte unauthentisch. Bei weiblichen Freunden bekam ich das schon eher hin. Witziger Weise war mir bis dahin nicht klar, dass ich es mit einer Autorin zu tun hatte, die aus Sicht eines Mannes schreibt. Erst jetzt schaute ich auf ihren Vornamen und dachte "ach so, alles klar".

    Ich finde den Hinweis, dass Männer und Frauen eigentlich gleiches fühlen, nur anders damit umgehen sehr gut. Ich weiß nur noch nicht, wie man ihn am besten umsetzen kann. Ich habe zum Beispiel ganz stark das Gefühl, dass Männer und Frauen unterschiedlich schreiben. Das steht gar nicht im Widerspruch zu der Aussage, denn Schreiben bedeutet ja auch mit Gefühlen umzugehen. Da muss man dann wahrscheinlich immer wieder fragen "wie würdest du das ausdrücken" also wieder mit Freunden ins Gespräch kommen. Wenn man diese Möglichkeit nicht hat - viele junge Autoren sind ja recht unsicher mit ihren Texten und behalten sie darum lieber für sich - bleibt einem nur genaues Beobachten, denke ich.

    Aber auch bewusstes lesen kann helfen. Immer wenn einem so eine Situation wie in dem oben beschriebenen Krimi auffällt, bedeutet das schon einen Lerneffekt, da man auf die Fallstricke aufmerksam wird. Man kann sich auch gelungene Beispiele raussuchen und dann anders herum fragen, wieso sie so authentisch wirken. Ich finde z.B. "was ich liebte" von Siri Hustvedt ist so ein Beispiel. Ich wette allerdings, dass sie sich da auch viel mit ihrem Lebensgefährten Paul Auster besprochen hat, der über das gleiche Thema auch einen Roman schrieb (Nacht des Orakles). Beide Romane miteinander vergleichen wäre sicher auch eine Möglichkeit der Authentizität auf die Spur zu kommen. So viel erstmal zum Thema männliches und weibliches Schreiben.

    Zurück zu den Emotionen. Auch bei einer gleichgeschlechtlichen Hauptfigur sind Emotionen wohl das Komplizierteste, was es zu erzeugen gilt. Ich glaube, dass die Selbstehrlichkeit einen ersten Schritt bedeutet, der überaus wichtig ist. Danach kommt die Offenheit und der Mut, dies in die Öffentlichkeit zu bringen. Je mehr eigene Emotionen in einem Text stecken, desto besser, aber auch desto persönlicher wird er ja. Da muss man sich sicherlich überwinden. Dies kann man dann wiederum am besten in einem ersten Gespräch mit Freunden oder auch anonym im Netz auf Autorenplattformen machen. Auf diese Weise kann man sich ausprobieren und testen, welche Art der Emotionalisierung besonders gut ankommt. Denn jeder Autor weiß ja - selbst der von Sachtexten - dass das Gefühl für den eigenen Text irgendwann verloren geht. Man kann immer nur den Inhalt sehen und verliert oft die Form aus den Augen. So geht es mir zumindest.

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    1. Puh, da hast du mir ja einen Brocken an Antwort hingeworfen ;)

      Findest du, dass Männer und Frauen unterschiedlich schreiben? Gut, Frauen tendieren in den meisten Dingen ausschweifender und blumiger zu werden. Männer sind oft spartanischer und pflegen die Reduktion auf das Wesentliche. Aber auch das sind beides absolute Pauschalisierungen. Ich kenne sowohl männliche, als auch weibliche Autoren, deren individueller Sprachstil nicht unbedingt geschlechtspezifisch ist (denken wir einfach mal an Goethes »Werther«).

      Als nächstes muss ich dich kurz zitieren: »Da muss man dann wahrscheinlich immer wieder fragen "wie würdest du das ausdrücken" also wieder mit Freunden ins Gespräch kommen.«

      Außerdem: » Auf diese Weise kann man sich ausprobieren und testen, welche Art der Emotionalisierung besonders gut ankommt.«

      Diese Aussagen finde ich etwas gefährlich. Wie du weißt halte ich den kreativen Diskurs für absolut wichtig! Doch sollte man sich auch nicht darin verrennen, sich die Meinung anderer Personen im Bezug auf die eigenen Arbeiten zu eigen zu machen. »Jemanden nach dem Mund reden« würde man das wohl nennen. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind wichtig, aber sie sind nicht alles. Du kannst dich auch bewusst dagegen entscheiden. Dafür braucht es vor allem Selbstbewusstsein, also das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen. Das ist es, was überhaupt erst zu einem individuellen und starken Stil führt.

      Das ist doch der Kern von Authentizität oder nicht? Ein glaubhafter Text entsteht nur durch einen glaubhaften Autor. Bist du als Mensch in dir nicht sicher, geschlossen, eine Einheit mit Ecken und Kanten, wirst du eine Geschichte niemals glaubhaft erzählen können. Und schon gar keine Emotionen vermitteln können. Aber diesem Thema, der Menschwerdung und ihrer Auswirkung aufs Schreiben, könnte ich ganze Romane widmen.

      Wenn ich aber deinen Kommentar so durchlese, scheinen wir in dem Punkt sehr ähnlicher Meinung zu sein :)

      Und noch ein Zitat: » Man kann immer nur den Inhalt sehen und verliert oft die Form aus den Augen. So geht es mir zumindest.«

      Ich glaube mittlerweile, dass sich der eigene Text immer anders (und oft weniger gut) anfühlt als wenn man die Texte anderer liest. Das liegt vermutlich daran, dass man sein eigenes Werk von der Geburt bis zur Reifeprüfung begleitet, während man die Texte anderer in scheinbarer Formvollendung zu Gesicht bekommt. Das darf man bei der Arbeit nie vergessen. Ich hatte zum Beispiel viele Jahre das Problem, dass ich meine Texte immer als unfertig empfunden habe. Ein Umstand, der mich regelrecht gequält hat. „Unfertig“ war mein Synonym für „nicht gut“. Aber das ist Blödsinn. Irgendwann erkennt man, dass kein Autor seinen eigenen Text jemals als „fertig“ empfindet. Eine ganz wunderbare Art der Gleichberechtigung! :)

      Ansonsten helfen aber natürlich Lektoren bzw. Betaleser die Form zu waren (im Bezug auf Grammatik und Rechtschreibung).

      Oder meintest du mit „Form“ noch etwas anderes?

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    2. Ich habe bei meinen Ausführungen einen wichtigen Punkt vergessen. Bis jetzt ist es mir eigentlich immer nur negativ aufgefallen, wenn eine Autorin aus der Perspektive eines Mannes (oder anders herum) schreibt und dabei einen Ich-Erzähler nutzt. Im Moment lese ich z.B. einen ganz wunderbaren Roman von einem Engländer (McCarthen - der englische Harem), der mehrere Hauptfiguren hat, die alle sehr unterschiedlich sind (eine junge Engländerin, ein Perser in mittleren Jahren, eine Französin, eine Perserin, die Eltern der jungen Engländerin) und alle wunderbar authentisch wirken. Hier zeigt sich eine sehr feine Beobachtungsgabe. Emotionen werden gar nicht so sehr von innen beschrieben und trotzdem sind sie recht gut nachvollziehbar. Ich habe das Gefühl, dass die Figuren scharf sind und sehr klar vor meinem geistigen Auge erscheinen.

      Als ich sagte, dass man immer wieder mit Leuten sprechen muss, so war das mehr im Sinne von Recherche gemeint. Präziser formuliert wäre vielleicht auch hier, dass man versuchen sollte, genau zu beobachten und zuzuhören, wie andere Menschen so reagiern. Wenn man einen Ich-Erzähler wählt, der einem sehr fern ist, so denke ich, dass man auch mehr Zeit braucht, um sich in diesen hinein zu versetzen. Das ist dann so ähnlich wie bei einem Schauspieler. Der muss ja auch vor allem bei schwierigen Figuren, intensiver recherchieren oder sich genauer überlegen, wie der Charakter funktioniert.

      Das alles muss also gar nicht nach dem Schreibprozess passieren, als "Korrektur", sondern kann auch davor oder während dessen stattfinden. Auf jeden Fall soll es natürlich nicht den eigenen Stil verfälschen. Ich finde du hast sehr recht, wenn du sagst, dass man vor allem die eigene Persönlichkeit beibehalten und sich selbst treu bleiben muss. Dazu gehört es auch, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Ich finde, dass es viele Autoren gibt, bei denen man merkt, dass sie eher weiblich oder eher männlich schreiben. Es gibt aber genauso viele, bei denen es egal ist oder variiert. Insgesamt ist es kein Qualitätsmerkmal, aber es ist ein Merkmal, dessen man sich bewusst werden kann. Ich finde, dass das Gespräch (und sei es erst das mit dem Lektor) dabei immer hilft. Gerade weil einem eigene Texte oft unfertig vorkommen.

      Dieses unfertig trifft überhaupt auch einen weiteren Aspekt haargenau, wie ich finde. Ich habe oft das Gefühl, dass Figuren in meinem Kopf viel lebendiger sind als auf dem Papier. Sie scheinen in meinen Augen regelrecht zu erstarren, sobald ich sie aufs Papier banne, nicht zuletzt, da ich ja immer noch viel mehr über sie weiß. Da hilft es dann eine zweite Meinung zu hören. Verpflichtet ist man ja letztendlich nur sich selbst und seinen Figuren.

      Oh, jetzt habe ich mich schon wieder etwas in langen Ausführungen verloren, aber ich finde das Thema einfach so spannend und wichtig ;)

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    3. Nun gut, es ist ja immer so, dass man (auch in einen Blogeintrag) nicht alles sagen kann. Soviel zum "unfertig sein" ;)

      Wenn ich deine ersten beiden Absätze so lese, bin ich ja geneigt, eine weitere Behauptung im Punkte Authentizität hinzufügen: selbstverständlich sind Selbstreflektion und Selbstbewusstsein zwei kritische Faktoren für die Ehrlichkeit, den Mut und die Ausdrucksstärke eines Textes. Aber vielleicht entstehen Texte, nun, durch eine gewisse sinnliche Disposition des Autors. Das klingt jetzt schrecklich überheblich, aber es ist doch so: manche beherrschen das Handwerk einfach besser als andere. Aber woran mag das liegen? An der Selbstreflektion allein sicher nicht. Es geht um Themenwahl, um Zeitgeist, um empirische Recherche, um Interpretation, um Standpunkte, um Erörterung des eigenen Selbst im Gefüge der Menschheit. Es geht selbst um so etwas Banales wie den Wortschatz. All das braucht ein guter Autor - wobei das ja nicht bedeutet, dass er oder sie deswegen auch verlegt oder bekannt wird. Leider!

      Ich muss gestehen, diesem Thema würde ich am liebsten einen eigenen Blogeintrag widmen. Überhaupt der Zusammenhang zwischen Menschsein und Schriftstellersein - in diesen Zeiten, in denen die meisten Menschen sich selbst durch Zwänge entfremdet wurden, braucht es wiederum Menschen, die sich selbst und vielleicht auch andere wieder auf das Menschsein zurück besinnen können.

      Apropos unfertig: Ich habe vorhin bei Twitter diesen tollen Schreibtipp gelesen. Es besagte, dass eine Nebenfigur besonders gelungen sei, wenn dem Autor aus dem Stehgreif ein Plot mit dieser Figur als Protagonist einfallen würde. Ist das bei dir der Fall? Wenn ja, machst du es ja richtig :)

      Ansonsten geht es mir aber auch so. Ich habe diese lebendige Figur vor meinem geistigen Auge und kein Wort könnte es jemals so lebendig aufs Papier bringen. Es ist zum verrückt werden! Auf der anderen Seite bin ich aber auch dankbar: so lassen mich diese Figuren nicht los. In der Tat entwickle ich eine tiefe Liebe zu ihnen (ja, selbst zu den Abscheulichen) :)

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    4. Hier nochmal ein Kommentar von Isa:
      "Die Diskussion um die Darstellung und Erzeugung von Emotionen in literarischen Texten erinnert mich an die Debatte um den 'kalten' und den 'heißen' Schauspielern vor ein paar Jahrhunderten. Da wurden hitzige Debatten darüber geführt, ob der Schauspieler die Gefühle, die er zeigt gleichzeitig auch real empfinden muss ('heißer Schauspieler') oder ob er nur so tut als ob und innerlich unberührt bleibt ('kalter Schauspieler'). Lessing, der Fuchs, sprach sogar von einer "psychophysischen Wechselwirkung" und zog sich damit aus der Affäre, dass es eine Mischung von beidem sei.
      Zu dem Thema habe ich auf meinem Theaterblog mal einen Artikel veröffentlicht: http://hamburgischedramaturgie2punkt0.wordpress.com/2010/12/08/20-stuck-der-schauspieler-der-gedanke-und-das-gefuhl/

      Ich frage mich, ob die Arbeit des Schriftstellers mit der Arbeit eines Schauspielers vergleichbar ist? Immerhin erschafft der Autor die Figuren und ein Schauspieler stellt sie 'bloß' dar. Ich denke aber, dass es durchaus in der Repräsentation und Erzeugung von Emotionen Parallelen gibt. Oder?"

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  3. Da bei ihr die Kommentarfunktion streikte, hier ein Beitraqg von Isa09 zum Thema Emotionen:
    >"Diese Spiegelsituationen finde ich irgendwie immer sehr klischeehaft. Das kommt ja gerne mal in Filmen oder Fernsehserien vor, dann betrachtet sich einer im Spiegel und spricht zu seinem Spiegelbild, dass alles wieder gut werde oder probiert verschiedene Arten aus, wie er oder sie ein schwieriges Geständnis am Besten rüberbringt ("Ich liebe DICH! Nee... ICH liiiiiehiiiiebe dich! ... auch nicht... Ich LIEBE dich!"). Ganz ehrlich, wer macht denn sowas? Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesen Szenen, sowohl in Filmen, als auch in der Literatur, um konstruierte Situationen, die einfach das aufgewühlte Seelenleben der Figur darstellen sollen. Dass man das auch raffinierter, subtiler, realistischer und künstlerisch anspruchsvoller lösen kann, scheint den Machern nicht in den Sinn zu kommen.
    Zu den Emotionen: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Emotionen wirklich die Ursache lebendiger Literatur sind oder nicht doch eher das Ergebnis. Um Emotionen hervorzurufen ist denke ich die Atmosphäre wichtiger, die ein Text kreiert.
    Eine intensive Atmosphäre erzeugt intensive Emotionen. Bloß, wie kreiert man eine intensive Atmosphäre? Meiner Meinung nach ist es eine Mischung aus Wortklang und Wortauswahl, die Bilder im Leser erzeugt, die in ihrer Gesamtheit die Atmosphäre gestalten und schließlich Emotionen hervorrufen.
    Es ist zum Beispiel ein Unterschied, ob ich schreibe "Das Fleisch lag in der Pfanne und garte vor sich hin" oder "Das saftige Steak brutzelte in der Pfanne und der verlockende Duft erfüllte das ganze Haus." Mist, jetzt hab ich Hunger."<

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    1. Stimme voll und ganz überein! :) Schreiben ist auch gutes Stück weit Handwerk. Es braucht Jahre, die deutsche Sprache zu beherrschen und gezielt einzusetzen. Das wird oft unterschätzt!

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