Bild im Kopf

Und wieder einmal brennt mir eine Idee auf der Zunge, die vielleicht gar nicht abschließend behandelt werden kann... (seufz). In unseren Diskussionen haben wir schon das Phänomen angesprochen, dass man oft das Gefühl hat, eigene Texte seien unfertig. Sie erscheinen einfach weniger lebendig als die Vorstellung im Kopf. Nun frage ich mich, ob es vielleicht daran liegt, dass man in Bildern denkt, dass die Sprache, die wir als Medium nutzen, vielleicht einfach als Zeichensystem zu abstrakt ist und darum irgendwie sperrig. Mit anderen Worten: Warum eigentlich daran festhalten, warum drehen wir nicht einfach alle Filme? Was bringt uns eigentlich dazu, uns derart an die Sprache zu klammern?

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